Oct 28, 2009
Gina Dawson


These are funeral wreaths with text pulled from my personal rejection letters. I created these pieces after stitching some of my rejection letters and becoming fascinated with the language used to let someone down. Both the funeral wreath and the rejection letter are objects of consolation that can’t possibly make up for the loss. This work is still in progress.
[...] found at Bold on Grey [...]
[...] Der Vorteil von Künstlern ist: sie mögen erwerbslos sein, arbeitslos sind sie deshalb noch lange nicht. Gina Dawson stickte zunächst ganze Ablehnungsschreiben ab. Als sie damit fertig war, wickelte sie die niederschmetterndsten Zitate um kunstvolle Kränze. So verschafft man sich Arbeit! Liebe Hartz IV- Empfänger, wie wär’s mit einer Weiterbildung zum Steinmetz? Eine Grabstein-Austellung z.B. vor’m Arbeitsamt Bautzen mit Inschriften wie „Wir wünschen dennoch viel Erfolg bei Ihrem weiteren Werdegang“ , „…zu unserer Entlastung zurück“ oder „Die Entscheidung viel uns nicht leicht“ könnte sich als echte Konkurrenz für den örtlichen Zentralfriedhof erweisen. Aber das ist natürlich reine Spekulation, denn schließlich: Die Hoffnung stirbt zuletzt! [via] [...]